Habt ihr auch so Teile in euren Schränke, welche ihr selten bis nie verwendet? Ich habe massiv reduziert. Wenn ich etwas sehe, frage mich x-Mal, brauche ich das wirklich?
So ein Teil ist bei mir der Spiralschneider.
Eigentlich eine gute Sache, doch ich setze ihn definitiv zu wenig ein. Als es mir wieder in die Hände geriet wusste ich, dass ich damit bereits ein Rezept gemacht und publiziert hatte. Dies war ziemlich am Anfang meiner Blogbeiträgen.
Da mir der eine oder andere Punkt im Rezept nicht mehr so wirklich zusagte, habe ich das Rezept überarbeitet und neue Bilder davon gemacht. Denn nicht nur das Rezept sagte mir nicht mehr zu, sondern auch mein Stil des Fotografierens hat sich verändert.

Wenn ich Einkaufen gehe, laufe ich ab und an auch an der Theke vorbei, in welcher sie fix fertige Salate oder sonstige Gerichte anbieten.
Letzthin hüpfte mir auf einer italienischen Seite dieses Auberginen-Gericht entgegen. Es tönte so schmackhaft, dass ich es unbedingt ausprobieren wollte. Wir mögen (fast alle ;-)) Auberginen, daher mag ich sie auch gerne auf verschiedenen Arten zubereiten.
Wie ich diese Beilage liebe. Damit sind ganz viele Kindheitserinnerungen verbunden. Die Düfte versetzen mich gleich wieder in den Süden von Italien.
Letzthin war ich am Wochenmarkt in der Stadt. Stand schon länger auf meiner To-do-Liste, endlich hat es geklappt. Ich war überwältigt von diesem riesen grossen Angebot und der Vielfalt. Musste mich echt zurückhalten, damit ich nicht alles Mögliche gekauft habe. Doch einige Sachen mussten einfach mit nach Hause kommen.




