Ihr kennt mich – ich liebe es, Pasta selbst zu machen.
Die Hände im Teig, das Kneten – das ist für mich wie eine kleine Therapie.
Mein heutiges Rezept kommt mit frischen, frühlingshaften/frühsommerlichen Zutaten daher. Frühlingshaft, weil man frische Erbsen für die Füllung verwenden kann. Aber auch in jeder anderen Jahreszeit ist dieses Gericht wunderbar – dann greift man einfach zu Tiefkühlerbsen.
Jede Region in Italien hat ihr eigenes Pastaformat. Die Plin stammen aus dem Piemont – oder je nach Quelle auch aus Ligurien. In der Emilia-Romagna würde man wohl eher Ravioli oder Cappellacci servieren.
Diese Version schmeckt herrlich frisch und ist eine schöne Abwechslung zu den klassischen Füllungen.



Letzthin war ich am Wochenmarkt in der Stadt. Stand schon länger auf meiner To-do-Liste, endlich hat es geklappt. Ich war überwältigt von diesem riesen grossen Angebot und der Vielfalt. Musste mich echt zurückhalten, damit ich nicht alles Mögliche gekauft habe. Doch einige Sachen mussten einfach mit nach Hause kommen.

Geschmack und Tradition vereint in diesem Teller Teigwaren. Dieses Gericht kochte meine Mutter immer wieder. Entweder in bianco (weiss) oder an einer Tomatensauce. Ich bevorzuge die Pasta und Piselli in bianco, also ohne Tomaten. Wenn ich die Teigewaren bei mir zu Hause zubereite, muss ich ziemlich viel davon kochen. Es ist das Leibgericht von uns allen. 
Etwas südliche Atmosphäre in die Schweiz holen. Dieses leckere Gericht wird mit wenig Aufwand gekocht und schmeckt super lecker. Einzige Voraussetzung – man liebt Meeresfrüchte.
Ein leckeres und schnell zubereitetes Mittagessen.