Fleischgerichte

Filet Stroganoff

von am 6. Dezember 2019

Ich gebe es zu. Ich koche sehr gerne, doch edle Fleischstücke sind nicht gerade meine Stärke. Inzwischen kriege ich es jedoch immer besser hin.

Als wir letzthin bei meinem Lieblingsitaliener speisen waren, war die Auswahl des Menüs gar nicht so einfach. Es hatte wirklich ganz viele Köstlichkeiten aufgelistet.

Auf der Speisekarte war auch Filet Stroganoff aufgelistet. Das Highlight dabei war, dass der Chef es vor den Gästen zubereitet. So habe ich natürlich während der Zubereitung immer wieder hinüber geschaute und entschieden, dass ich es auch gerne ausprobieren möchte.

Gesagt – getan und ich muss sagen, ich bin echt stolz auf das Ergebnis. Das Fleisch war super zart und es hat köstlich geschmeckt. Dazu gab es selbstgemachte Nudeln.

Ein absolutes Festmahl, ideal für die kommenden Weihnachtstage.

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Pikantes und Apero

Rohschinken-Fingerfood mit Stracchino und Rucola

von am 22. November 2019

Auf der Suche nach einem Fingerfood, was schnell zubereitet ist und köstlich schmeckt?

Dann könnten diese Rohschinkenrollen genau das Richtige sein.

Auch bei diesem Rezept habe ich den Stracchino-Käse verwendet, welcher ich selber zubereitet habe. Das tolle an diesem Käse, er lässt sich vielseitig einsetzen. Findet man keinen Stracchino-Käse, könnte als Alternative einen Doppelrahmfrischkäse verwendet werden. Es ist eine Alternative, die aber nicht gleich oder ähnlich schmeckt.

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Fleischlos | Gemüse

Piadina deliziosa

von am 28. September 2019

Wenn ich Einkaufen gehe, laufe ich ab und an auch an der Theke vorbei, in welcher sie fix fertige Salate oder sonstige Gerichte anbieten.

Ich kaufe sie nicht, ich sehe sie mir an und stelle mir vor, ob sie meiner Familie schmecken könnten oder nicht. Wenn ja, setze ich es zu Hause nach meinen Ideen um.

Apropos, dies machte ich auch als unsere Mädels noch Babys waren. Ich kaufte keine fix fertigen Baby-Brei Gläser, sondern schaute mir nur die Zutatenliste an. Zu Hause bereite ich den Brei zu. Manchmal geht es darum, auf neue Ideen zu kommen.

So schaue ich mir auch gerne Kochsendungen oder Kochzeitschriften an und lasse mich gerne inspirieren.

Mein heutiges Gericht kommt sehr schlank daher. Aber ich könnt euch nicht vorstellen, wie die Augen unsere Mädels leuchteten als sie es sahen.

Nur schon die Farbkombination erheitert einem das Gemüt. Der köstliche Geschmack ist dann das Highlight.

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Pikantes und Apero

Tortilla Chips mit Käse überbacken

von am 14. September 2019

[Beauftragte Werbung, unbezahlt, enthält *PR-Samples]

Wir mögen Tortilla Chips sehr. Bei uns zu Hause sehr beliebt als Knabberei oder als Apéro.

Dass Tortilla Chips aus Mais besteht ist vielen sicherlich bekannt. Der Mais gelangte vor vielen vielen Jahren aus Mittelamerika, Dank Kolumbus, zu uns nach Europa.

Wusstet ihr auch, dass es neu auch Tortillas Chips gibt welche mit dem Ribelmais aus dem Rheintal produziert werden? Zwar noch nicht gesamtschweizerisch erhältlich. Aber was noch nicht ist, kann noch werden. Momentan sind sie in Migros-Filialen in der Ostschweiz erhältlich.

Ich durfte diese Ribelmais Vollkorn Tortilla Chips ausprobieren. Bei der Zusendung hiess es – Achtung – Suchtgefahr. In der Tat so ist es. Sie schmecken wirklich super toll. Crunchig, aromatisch, köstlich.

Ich wollte die Chips aber nicht nur einfach so essen, sondern damit etwas zubereiten. Da es ein Schweizer Produkte mit Schweizer Zutaten ist, habe ich mich in meinem Rezept ausschliesslich für Schweizer Zutaten entschieden.

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Fleischgerichte

Kalbsfiletmedaillons mit Kräuterbutter und Gemüse

von am 30. August 2019

Es scheint, dass ich mich immer mehr an edle Fleischstücke wage. Nicht, dass ich Angst davor hätte. Doch ein zartes Kalbsfiletmedaillons zu lange anbraten und backen wäre echt Sünd und Schade.

Heute steht ein feines Kalbsfiletmedaillons auf meinem Tagesplan.

Solche Fleischstücke hole ich sehr gerne bei meinem Metzger des Vertrauens. So kann ich sagen was ich wünsche und er bereitet es mir entsprechend zu.

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Dessert und Süsses

Torrone-Parfait

von am 24. August 2019

Mhmmm…. wie ich Desserts liebe (leider). Vor allem wenn sie cremig und erfrischend sind wie dieses Parfait. Ein wahrer Genuss für den Gaumen.

Torrone ist auch unter weisser Nougats bekannt. Er wird aus Mandeln und/oder Haselnüssen und/oder Pistazien, Honig, Zucker und Eiklar hergestellt. Es wird meist zu rechteckigen länglichen Tafeln verarbeitet. Während der Weihnachtszeit in Italien praktisch überall erhältlich. Inzwischen kann man es auch bei uns in der Schweiz kaufen. Es gibt die härter oder die weichere Variante. Ich persönlich bevorzuge die weichere Variante.

Heute feiern meinen Mann und ich unseren 23. Hochzeitstag. Aus diesem Grund habe ich mich zur Feier des Tages, für dieses köstliche Dessert entschieden.

Jedes Jahr immer wieder schön, sich an diesen speziellen Tag zurück zu erinnern. Ich hoffe, wir dürfen noch ganz ganz viele Hochzeitstage zusammen geniessen.

Für mein Parfait habe ich runde Cheesecake-Formen mit Hebeboden verwendet. Diese haben ein Mass von 6 cm im Durchmesser und ca. 2.5 cm in der Höhe. Man kann das Parfait auch in einer Cakeform oder im Glas zubereiten. Bereitet man es in einer Cakeform zu, diese zuerst mit kaltem Wasser ausspülen und dann mit einer Frischhaltefolie auskleiden. Das erleichtert das herausnehmen aus der Form. Bereitet man es im Glas zu, serviert man es darin.

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Familienalltagsrezepte | Fleischlos | Salate

Griechischer Salat

von am 15. August 2019

Bereits geht es für die Foodchallenge von Foodblogs Schweiz in die 6. Runde.

Dieses Mal finden wir folgende Zutaten im Warenkorb – Brombeeren, Aprikosen, Blaubeeren, Gurken, Eichblattsalat und Knoblauch.

Im ersten Moment war ich etwas überfragt, für welche zwei Zutaten ich mich entscheiden soll. Viel zu weit gedacht, denn die Entscheidung lag eigentlich so nah.

Gerade letzte Woche habe ich uns einen griechischen Salat zum Nachtessen zubereitet. Der Fand bei uns zu Hause super Anklang. Wieso also nicht nochmals dieser zubereiten? Dieses Mal habe ich bewusst den Eichblattsalat gewählt und natürlich die Gurken, beide Zutaten aus dem Warenkorb.

Mein Mann findet den Salat super fein – einziger Hacken für ihn – die Gurken. Die werden von ihm seit Jahr und Tag aussortiert. Kleines Übel, dann wandern sie halt in meinen Teller.

Übrigens, auf meinem Blog findet man bereits eine „italienisierte“ Version eines Fetasalates.

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Gemüse

Grillierte Peperoni (Paprika)

von am 4. August 2019

Wie ich diese Beilage liebe. Damit sind ganz viele Kindheitserinnerungen verbunden. Die Düfte versetzen mich gleich wieder in den Süden von Italien.

Da wurde ein Feuer gemacht und auf einem Rost die Peperoni (Paprika) grillierte. Sie wurden so lange grilliert bis die äussere Haut praktisch verbrannt war. Aber eben, nur die äussere Haut. Etwas Fingerspitzengefühl braucht es auch bei diesem Gericht.

Am besten schmecken diese grillierte Peperoni zu einem frisch gebackenem Stück Brot. Ich sage euch, ein wahrer Genuss.

Die Zubereitung dieses Gerichtes ist sehr einfach. Etwas Zeit braucht es für das Grillieren der Peperoni.

Hat man keinen Grill zur Verfügung, dann kann man das Gericht sehr gut im Ofen zubereiten. So habe es auch ich gemacht.

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Pasta- oder Reisgerichte

Ravioli mit Burrata und getrockneten Tomaten

von am 17. Juli 2019

Wie heisst es so schön. Ist die Katz aus dem Haus, tanzt die Maus.

Ok, etwas übertrieben der Spruch, aber ein klein wenig trifft er momentan für uns zu. Unsere Mädels sind alle drei im Lager. So sind wir während 10 Tagen „kinderlos“.

Wir freuen uns, wenn sie wieder nach Hause kommen. Doch ich gebe zu, ich geniesse diese „kinderlose“ Zeit auch etwas um das zu tun, für das mir manchmal die Zeit fehlt.

So sind mein Mann und ich am Samstag-Abend wieder einmal in die Stadt gefahren um dort fein Essen zu gehen. Es gibt da ein Lokal, welches mir/uns sehr zu sagt. Uns passt die Atmosphäre und auch die Küche. Ja, ja, es ist die italienische Küche 😉

Als Spezialität des Tages wurden Ravioli mit Burrata und getrockneten Tomaten serviert. Wir haben uns für diese Vorspeise entschieden.

Sie waren echt köstlich. So gut, dass ich sie zu Hause unbedingt auch zubereiten wollte.

So habe ich mich an die Arbeit gemacht. Einfach so unter der Woche ohne jeglichen Grund. Schliesslich braucht es für ein feines Essen nicht zwingend einen Grund.

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