Vor zehn Jahren ist mein Vater gestorben.
Meine Eltern lebten damals rund 1000 Kilometer von mir entfernt in Italien. Diese Distanz war plötzlich noch viel grösser als sonst. Ich machte mir grosse Sorgen um meine Mutter und wusste nicht so recht, wohin mit all den Gedanken, den Ängsten und der Traurigkeit.
In dieser Zeit habe ich etwas für mich entdeckt: Kochen und Backen.
Während andere Menschen Sport treiben, lesen, meditieren oder spazieren gehen, um den Kopf freizubekommen, stand ich in der Küche.
Ich backte. Ich kochte. Ich probierte aus. Ich kreierte.
Irgendwann merkte ich, dass mir genau das guttat. Die Küche wurde zu meiner kleinen Insel. Zu meinem Yoga.
Wenn ich Teig knetete, Gemüse schnitt oder ein Dessert dekorierte, waren meine Hände beschäftigt und mein Kopf konnte zur Ruhe kommen. Für eine Weile zählte nur das, was vor mir auf der Arbeitsfläche lag.
Mit der Zeit begann ich, meine Kreationen zu fotografieren und meine Freude am Kochen und Backen mit anderen zu teilen. Im April 2017 entstand daraus mein eigener Blog.
Alle diese Rezepte stelle ich euch kostenlos zur Verfügung.
Was mich dabei immer besonders freut, ist, wenn ich von euch höre, dass ihr eines meiner Rezepte ausprobiert habt. Ein Like, ein Kommentar oder eine kurze Nachricht ist für mich ein kleines Dankeschön und gleichzeitig eine Wertschätzung für die Zeit und Arbeit, die hinter einem Rezept steckt.
Denn auch wenn ein Rezept kostenlos zur Verfügung steht, entsteht es nicht ganz ohne Aufwand. Umso schöner ist es, wenn ich weiss, dass meine Rezepte bei euch in der Küche landen und jemand Freude daran hat.
Weil die Küche trotz allem ein Teil meiner Insel geblieben ist, gibt es am Ende dieses Beitrags natürlich auch wieder etwas zum Nachkochen. Diesmal passend zum Herbst eine Vorspeise mit Feigen, Burrata und Rohschinken.
Vom Blog zum eigenen Lädeli
Siebeneinhalb Jahre lang hatte ich zudem mein eigenes Lädeli.
Angefangen habe ich mit selbstgemachten Produkten. Später kamen immer mehr eingekaufte Produkte dazu.
Ich wollte meine Kundinnen und Kunden inspirieren und ihnen zeigen, was sie mit den Produkten aus meinem Laden alles machen konnten.
Also entstanden Rezepte.
Ich stellte Produkte vor, gab Rezeptideen dazu und hoffte natürlich, dass das eine oder andere Produkt anschliessend auch in meinem Lädeli im Einkaufskorb landete.
Die Rezepte wurden tatsächlich nachgekocht und nachgebacken. Das hat mich riesig gefreut. Ich hätte mir natürlich gewünscht, dass dadurch auch etwas mehr Interesse an den Produkten in meinem Lädeli entsteht. Das war allerdings weniger der Fall.
Dazu kamen in den letzten Jahren immer wieder Baustellen rund um unser Haus und den Laden. Das hat das Einkaufen bei uns nicht gerade einfacher gemacht. Auch die allgemeine Wirtschaftslage hat es dem Detailhandel nicht leichter gemacht.
Im Juni habe ich deshalb mein Lädeli geschlossen.
Eine Entscheidung, die nicht ganz einfach war, aber sich trotzdem richtig angefühlt hat.
Und trotzdem fehlt mir mein Lädeli.
Vor allem der Kontakt zu meinen Kundinnen und Kunden, die Gespräche und Begegnungen.
Ich vermisse es, einen eigenen kleinen Ort zu haben, an dem Menschen ein- und ausgehen.
Was mir hingegen nicht fehlt, ist der Stress, der mit einem eigenen Lebensmittelgeschäft manchmal verbunden ist. Der Lebensmittelkontrolleur war zwar immer freundlich und es war auch immer alles bestens – trotzdem machte mein Herz jedes Mal kurz eine Stockpause, wenn er plötzlich im Laden stand. 😉
Vielleicht ist genau das die Schwierigkeit: Ich vermisse vieles, aber längst nicht alles.
Plötzlich war da ganz viel Zeit.
Dann passierte etwas, womit ich ehrlich gesagt nicht gerechnet hatte.
Ich backte praktisch nicht mehr.
Meine Küche war plötzlich nicht mehr der Ort, an dem ich so viel Zeit verbrachte. Meine „Insel“ war irgendwie verschwunden.
Aber vielleicht verschwindet eine Insel ja nicht wirklich. Vielleicht verändert sie einfach ihre Form.
Vor einigen Monaten habe ich ein neues Hobby entdeckt:
Ich stricke.
Dabei bin ich im Strickart in Sursee auf so viele schöne Ideen und Materialien gestossen. Wenn ich bei einer kleinen Schwierigkeit einmal nicht weiterweiss, bekomme ich bei Ursi Hug auch die nötige Hilfe.
Ich hätte nie gedacht, wie viel Freude mir das Stricken bereitet.
Wieder sind meine Hände beschäftigt. Wieder kann ich mich auf etwas konzentrieren. Ich merke, wie wohltuend diese neue Beschäftigung für mich ist.
Nur stehen jetzt keine Schüsseln, Mehlsäcke und Backformen vor mir, sondern Wolle und Stricknadeln.
Es ist anders.
Aber das Gefühl ist erstaunlich ähnlich.
Auch beim Stricken kann ich wunderbar abschalten. Ich konzentriere mich auf die Maschen und bin ganz bei dem, was ich gerade mache. Für eine Weile rücken die vielen kleinen Gedanken des Alltags einfach in den Hintergrund.
Vielleicht gibt es mein Lädeli irgendwann wieder.
Immer wieder werde ich gefragt:
„Importierst du die beliebten sizilianischen Orangen denn gar nicht mehr?“
Doch. Ich denke, das werde ich wohl weiterhin tun.
Vielleicht sieht mein Lädeli in Zukunft einfach anders aus.
Ich könnte mir vorstellen, in den Wintermonaten wieder für eine gewisse Zeit zu öffnen. Dann gäbe es natürlich die sizilianischen Orangen – und vielleicht auch das eine oder andere Produkt, das ich einfach gerne mag und mit euch teilen möchte.
Noch ist nichts entschieden.
Aber die Idee gefällt mir.
Dann wäre da noch die Sache mit der Zeit
Eine Frage höre ich immer wieder:
„Wo nimmst du nur die Zeit her?“
Meine Antwort darauf ist eigentlich ganz einfach:
Wir alle haben 24 Stunden am Tag.
Die einen gehen in ihrer freien Zeit zum Sport. Andere lesen. Wieder andere schauen Serien, gehen spazieren, treffen Freunde oder verbringen Zeit im Garten.
Ich habe gebacken und jetzt stricke ich.
Das ist meine Art, abzuschalten. Meine Art, mir bewusst Zeit für etwas zu nehmen, das mir guttut.
Ich frage andere Menschen schliesslich auch nicht, wie sie ihre freie Zeit einteilen. Jeder Mensch hat seine eigenen Vorlieben, seine eigenen kleinen Fluchten aus dem Alltag und seine ganz persönliche Insel.
Vielleicht ist genau das etwas, das wir uns viel öfter zugestehen sollten: eine Insel, auf der wir nichts leisten müssen. Auf der wir uns nicht beweisen müssen. Auf der niemand darauf wartet, dass etwas dabei herauskommt.
Einfach etwas tun, weil es uns guttut.
Jeder Mensch hat seine ganz eigene Art, abzuschalten.
Ich glaube, dass solche kleinen Inseln wichtig sind. Gerade in einer Welt, in der so vieles von uns fordert, dass wir funktionieren, leisten und immer weitermachen.
Vielleicht müssen wir nicht immer mehr aus unserer Zeit herausholen.
Vielleicht dürfen wir sie manchmal einfach dafür verwenden, uns selbst etwas Gutes zu tun.
Meine war lange die Küche.
Heute ist es manchmal die Stricknadel.
Und wer weiss – vielleicht steht irgendwann auch wieder eine Backform daneben.
Das Leben verändert sich. Ich finde, dass sich auch unsere kleinen Inseln mit uns verändern dürfen. Und vielleicht sollten sie das manchmal sogar.

Ein kleiner Genussmoment zum Herbstanfang
Am 1. September beginnt meteorologisch der Herbst. Passend dazu gibt es eine herbstliche Vorspeise mit Feigen, Burrata und Rohschinken.
Vielleicht wird sie ja auch bei euch zu einem kleinen Genussmoment. ❤️
Feigen mit Burrata und Rohschinken
Bei diesem Rezept gibt es keine genauen Mengenangaben. Ich mache es immer nach Gefühl und verwende einfach das, was ich gerade zu Hause habe.
Zubereitungszeit ca. 20 Minuten
4 – 5 Feigen. Je nach Grösse und Anzahl Personen man die Vorspeise vorbereiten möchte
1 Burrata – diese sollte möglichst Zimmertemperatur haben
4 – 5 Scheiben Rohschinken
etwas Honig
etwas Rucola
etwas Pistazien
Zubereitung
Die Feigen schälen. Wer mag, kann die Schale auch dranlassen. Auf einen Teller geben. Mit Folie abdecken. Mit Hilfe eines Glasbodens die Feigen vorsichtig flachdrücken.
Den Rohschinken zu Rosetten formen und auf die Feigen legen. Die Burrata aufschneiden und ebenfalls auf den Feigen verteilen.
Die Pistazien im Mörser oder von Hand leicht hacken und darüber verteilen. Anschliessend einige Rucolablätter draufgeben.
Zum Schluss vorsichtig etwas Honig über das Ganze träufeln und geniessen. ❤️
Rezept als PDF – Feigen, Burrata und Rohschinken







deine rezepte sind für mich inspiration mut anschliessendem genuss. einfach, aber köstlich. ich gab auch durch das kochen wieder ins leben zurückgefunden. nach einer schweren herzoperation bekam ich durch das kochen, ausprobieren und nachkochen wieder freude und fand wieder zurück. unteranderem auch durch deinen blog und rezepte. ich freu mich, dass du auch deinen wege gefunden hast, obwohl sich immer das eine oder andere ändert, bleibt doch ein fixter weg erkennbar. lass dich nie beirren und mach so weiter. auch zur freude deiner leser.
herzlichst ely
Liebe Ely
Herzlichen Dank für deine lieben Worte. Das freut mich sehr, dass du nach deiner schweren Herzoperation wieder zurückgefunden hast. Das ausprobieren. Das Kochen. Das kann einem so viel schönes und zufriedenstellendes geben. Mich erdet es sehr. Schön gefallen dir meine Rezepte. Weiterhin viel Freude beim Ausprobieren.
Liebe Grüsse
Amelia
Das hast Du aber sehr schön geschrieben und wieder tut es mir Leid , dass ich so weit von Dir weg wohne. Ich koche und backe Brot sehr gerne. Und stricke auch meine Pullis und Jacken selbst, Es macht einfach Spass , wenn was Neues entsteht. Gleich setzte ich noch meinen Vorteig an mit Anstellgut. morgen back ich dann mein Brot. Dein Rezept werde ich nachkochen, was ich schon oft getan habe. es war alles sehr lecker. Mach weiter , es ist schön von Dir zu lesen. Liebe Grüße Marita
Liebe Marita
Herzlichen Dank für deinen lieben Worten. Ich fand es sehr schön, als es sich die Möglichkeit ergab, dass du bei deiner Durchfahrt mich extra in Geuensee besuchen kamst. Ich habe es sehr geschätzt.
Bald fange ich auch wieder an mein Brot zu backen. In den letzten Wochen war es mir eindeutig zu heiss.
Liebe Grüsse und weiterhin viel Spass beim Stöbern meiner Rezepte.
Amelia
Ciao Amelia.
Alles hat seine Zeit
Deine Mail hat mich sehr angesprochen und dein Rezeptvorschlag hat mich an Sizilien erinnert.
Ich denke auch: eine Tür geht zu und eine andere geht wieder auf. Wichtig ist nur: gib dir Zeit und nehme dir Zeit und glaube an dich. Veränderung wird es immer geben. Das Leben ist Veränderung, mal auf, mal ab. Mal schwierig- mal einfacher. Ansonsten wäre doch das Leben langweilig. Man sollte die Herausfordernden annehmen und sich weiter entwickeln. Ich freue mich auf jeden Fall immer, wenn deine Mail bei mir eintreffen.
Vielleicht wirst du auch sizilianische Produkte online vertreiben – dann bin ich deine erste Kundin.
Mach weiter so und alles Gute. 🦋😎
Grüße Rosi
Liebe Rosi
Danke für deine lieben Worte. Genau. Es wird sie immer geben, die Veränderungen im Leben. Manchmal hat man einfach zu wenig Geduld (ich zumindest) um zu schauen was danach kommt.
Ich hatte bereits Produkte aus Sizilien von Tasting Sicily. Absolut geniale Produkte. Nebst den sizilianischen Orangen, welche immer sehr gut bei meiner Kundschaft ankamen. Ich vertreibe jedoch nicht online.
Weiterhin viel Freude beim Ausprobieren meiner Rezepte.
Liebe Grüsse
Amelia
Wichtig ist, dass man sich beschäftigt! Was genau ist eigentlich nebensächlich. Der Kopf und die Seele sollte immer genug Futter haben, egal ob mit backen oder stricken… Und es ist eben auch schön, dass sich Dinge ändern♥️
Genau so ist es. Das ist das spannenden am Leben, wenn man sich die Zeit nimmt, etwas neues auszuprobieren. Das Leben ist schön, geniessen wir es und machen das Beste daraus.
Liebe Grüsse
Amelia
Du bist so toll Amelia. Ich kann es nicht anders ausdrücken. Ich folge dir seit vielen Jahren und wir haben tatsächlich Einiges gemeinsam. Ich bin auch Italienerin, ich koche und backe sehr gerne und Stricken und häkeln liebe ich auch. Alles Dinge, die ich aber in Maßen machen muss. Aufgrund einer langjährigen Essstörung muss ich bei der Ernährung sehr aufpassen, aber ich bekoche meine Familie für mein Leben gerne mit leckeren Sachen und muss für mich separat kochen um mein Gewicht zu kontrollieren. Und das Karpaltunnel-Syndrom bremst meine Handarbeitswut. Genau wie du finde ich kochen und backen sehr entspannend. Meine Freundinnen verstehen das nicht, ihnen ist das lästig. Aber ich mache aus gesundheitlichen Gründen auch noch etwas Sport.
Dir, carissima wünsche ich weiterhin viel Erfolg und Motivation und denk dran, du hast bisher ganz viel geleistet,
Liebe Grüße aus Deutschland
Guten Morgen
Herzlichen Dank für deine lieben Worte. ❤️
Ich finde, Essen ist etwas sehr Schönes und Genussvolles. Wenn man selber kocht und backt, hat man die Zutaten besser im Griff und weiss, was schlussendlich im eigenen Essen steckt.
Es ist bestimmt nicht immer einfach, jeweils zwei Menüs zu kochen. Einmal für die Familie und einmal für sich selbst. Aber man gewöhnt sich an vieles, gell. Schön, dass du deine Leidenschaften (Kochen, Backen, Stricken, Häkeln) trotzdem ausüben kannst. Wichtig ist, zu erkennen, wann man sich besser etwas zurückhalten sollte.
Dass nicht jeder verstehen kann, wie man stundenlang in der Küche stehen kann, kenne ich auch. Es gibt bei mir ebenfalls Dinge, die ich nicht gerne mache und deshalb vielleicht auch nicht nachvollziehen kann, warum andere so viel Freude daran haben.
Aber genau das ist doch das Schöne am Leben. Jeder soll und darf das tun, was er am liebsten macht. Es wäre doch nicht schön, wenn plötzlich alle dasselbe Hobby hätten oder das Gleiche essen würden. Das stelle ich mir ziemlich grau in grau vor. Dabei ist das Leben bunt und es soll auch bunt bleiben.
Ich wünsche dir weiterhin ganz viel Freude bei allem, was du gerne machst. ❤️
La vita è bella – godiamocela al meglio!
Cari saluti
Amelia
Liebe Amelia
Das hast du sonschöb geschrieben.
Ich kann dir nachfühlen. Wenn ich traurig bin , backe ich manchmal für mich alleine. Der Geruch von gebackenem Kuchen ist so heimelig.
Und Stricken gibt mir innere Ruhe.
Herzlichst Beatrix 😘
Liebe Beatrix
Ich danke dir für deine Worte. Ich habe schon einige deiner Strickwerke gesehen und bin stark begeistert davon. Weiterhin viel Freude beim Stricken.
Liebe Grüsse
Amelia
Das fühlt sich gut und richtig an. Manchmal braucht es eine Veränderung, ein Wechsel der einfach gut tut. Ich habe immer gerne gekocht und manchmal auch gebacken. Ich esse und geniesse sehr gerne. Ich liebe es zu dekorieren und schätze den Moment, an dem mein vis à vis den Teller sieht und die Freude daran beim ersten Bissen ersichtlich ist. Das ist Lohn genug.
Vielleicht ist es das Alter, ich vermute es sogar sehr. Bei mir meine ich. Je älter ich werde, umso weniger mag ich mich biegen und möchte das tun, was der Seele Freude macht. Bei mir ist es das Malen, der Garten. Stricken wäre schön, aber da habe ich zu viel Respekt davor, ob ich das noch hinkriege. Mir fehlt hier so ein Lädeli, wo man einfach hin kann und sich helfen lassen (Ich wohne im Piemont). Auch dein Lädeli ist und war für mich leider zu weit entfernt. Aber die Rezepte und die Texte liebe ich sehr. Es wäre schön, wenn es das noch in irgendeiner Form weiter gibt.
Carissimi saluti
Silvia
Liebe Silvia
Danke für deine lieben Worte. Ich glaube auch, dass es mit dem Alter zu tun hat. Man will sich und sollte sich nicht mehr biegen lassen. Malen ist natürlich auch sehr schön, wenn man das beherrscht. Leider bin ich darin nicht so gut. Zumindest zur Schulzeit nicht. Wer weiss, vielleicht sollte ich es wieder wagen. Das mit dem Stricken glaub mir, würdest du bestimmt auch hinkriegen. Wenn ich es geschafft habe, schaffen es auch andere. Als ich in der Schule Handarbeitsunterricht hatte, hatte ich zwei linke Hände. Aber so was von. Jetzt schaue ich mir verschiedene Videos an und manchmal frage ich auch KI und es funktioniert. Klar habe ich mir auch schon Hilfe im Strickladen geholt. Meinst du nicht, dass es auch im Piemont etwas so gibt?
Auf jeden Fall wünsche ich dir weiterhin viel Freude beim Tun.
Liebe Grüsse
Amelia